Reisen in Costa RicaCosta Rica ist eingebettet zwischen dem pazifischen- und dem karibischen Meer. Die Vielfalt der Flora und Fauna, die der Besucher an nur einem einzigen Tag erleben kann, macht Costa Rica zu einem wahren Urlaubsparadies. Der internationale Flughafen Juan Santamaria befindet sich rund 20 km von San José und 3 km von Alajuela entfernt. Als Ausgangspunkt der Reise empfehlen sich beide Städte. San José ist mit rund 340.000 Einwohnern die grösste Stadt des Landes und gleichzeitig auch Hauptstadt. Mit vielen Einkaufsläden, Bars, Restaurants, Märkten etc. pulsiert hier das Leben. Wer es lieber ruhiger mag, bevorzugt als Ausgangslage seiner Reise die Provinz Alajuela mit gleichnamiger Hauptstadt. Hier in Alajuela befindet sich die kleine, aber feine Pension Berna Tica (ca. 20 min. vom Flughafen San José entfernt). Diese Pension wird seit Jahren von einem Schweizer Paar geführt welches Sie gerne mit Tipps und Tricks für die Reise in Costa Rica versorgt. Ein Mietwagen kann ebenfalls über die Pension Berna Tica reserviert werden. Dank optimaler Lage zu Flughafen und guten Möglichkeiten für Tagesausflüge empfiehlt sich Berna Tica sehr als Start- und Endziel der Reise! www.bernatica.com Wie bereits erwähnt gibt es einige Möglichkeiten für Tagesausflüge ab Alajuela. Hier nur einige Beispiele: Volcan Poas, Wasserfälle la Paz, Wasserfälle los Chorros oder einen Besuch bei einer Kaffeeplantage. Weiter südlich, vorbei am Orosi Tal (bekannt für seine Kaffeeplantage) liegt die Halbinsel Osa am Golfo Dulce. Allein schon wegen der atemberaubenden Landschaft eine Reise wert! Hier befindet sich die Suital Lodge ein 28 ha grosser Privatbesitz. Hier werden drei rustikale Holzbungalows angeboten, welche mit viel Liebe eingerichtet wurden und von einem traumhaften Garten umgeben sind! Wer die Abgeschiedenheit und das ursprüngliche Leben sucht, der kann im Indianer Reservat Roga Ngöbere sein Highlight der Reise finden. Ein Abenteuer bei den Indianern im Zentrum der Halbinsel Osa erwartet einen dort. Dieses Reservat liegt mitten im Regenwald und ist nur zu Fuss oder per 2 stündigen Pferderitt erreichbar. Hier wartet Natur pur! Ein weiteres Muss ist der Nationalpark Manuel Antonio. Über die Stadt Manuel Antonio lässt sich streiten - den einen gefällt es den anderen nicht. Einig ist man sich aber beim Nationalpark. Dieser besticht mit Flora und Fauna und seinen weissen Sandtstränden! Um eine Unterkunft braucht man sich dort nicht im voraus zu kümmern, denn Hotels hat es mehr als genug! Der 1633 Meter hohe Volcan Arenal sieht aus wie man sich einen Vulkan vorstellt. Er ist der aktivste Vulkan in Costa Rica, leider besteht nur selten die Gelegenheit den Bilderbuchvulkan ohne Wolken zu betrachten. Mit etwas Glück kann man aus sicherer Entfernen beobachten, wie der Vulkan rotglühende Lava ausspeit – bei Dunkelheit ein unvergesslicher Anblick. Ansonsten bietet die Gegend genügend Wandermöglichkeiten. Am besten lässt man sich in La Fortuna nieder, aber Achtung bei der Hotelwahl! Es lohnt sich die Hotels vorher zu besichtigen, denn nicht alle halten was sie versprechen! Das Regenwald Reservat Monteverde ist zwar sehr touristisch, aber sicher eine Reise wert. Monteverde lädt ein zu den berühmten Skywalks (auf Hängebrücken über den Regenwald) oder weniger touristisch einfach zu Fuss durch den Regenwald). Hotels gibt’s in Santa Elena und Umgebung ebenfalls genug.
Wer das Strandleben geniessen möchte, ist in Tamarindo Beach genau richtig! Ideal um auf der Reise zwischendurch einen Tag am Strand auszuspannen. Von dort aus könnte die Reise weiter Richtung Nosara zur Lagarta Lodge gehen. Diese Lodge bietet eine herrliche Aussicht über den Pazifik, die Küste von Ostional und das private Naturschutzgebiet – Ruhe und Erholung am Strand. Wer zur richtigen Zeit vor Ort ist, hat die Möglichkeit in Ostional die Bastardmeeresschildkröte bei der Eiablage zu beobachten. Ein beeindruckendes und unvergessliches Spektakel! Der Nationalpark Tortugero liegt an der karibischen Küste Costa Ricas in der Provinz Limon. Tortugero, auf Deutsch Schildkrötenort, hat seinen Namen nicht von ungefähr. Jährlich kommen hier Leder- und Suppenschildkröten her um ihre Eier am weichen Sandstrand zu vergraben. Auf der Fahrt in den Nationalpark kann man Kaimane welche auf Sandbänken sonnen, Brüllaffen, welche durch Baumkronen huschen, und viele Wasservögel beobachten. Das Dorf mit ungefähr 80 Häusern hat seinen ganz eigenen Charme. Dieser Nationalpark ist nur per Boot und nur mit einer geführten Tour erreichbar. |



