Reisen in Peru

Peru ist eine touristisch äusserst attraktive Destination. Seien es Sehenswürdigkeiten, Küstenregionen oder Nightlife – das Land hat für jeden etwas zu bieten. Kein Wunder also, ist Peru bei zahlreichen Reisebüros im Angebot.

Reisen

Peru ist ein Reiseland. Jährlich kommen hunderttausende von Touristen, um die verborgene Inka-Stadt „Machu Picchu“ zu bestauen. Cusco und Machu Picchu sind Highlights, welche sich niemand entgehen lassen will.
Peru hat aber noch mehr zu bieten: Wie wär’s mit einer sieben tägigen Flussfahrt auf dem Amazonas, tief in den Urwald hinein? Oder ein romantisches Wochenende im idyllischen Küstendorf Mangora? Für Surfer gibt’s in der Gegend von Mangora riesige Wellen und Fun und Challenge sind vorprogrammiert. Nicht umsonst fanden im Jahre 2007 die Surf World Championship in Peru statt.
Im Süden Peru’s lohnt sich ein Besuch der schönen Stadt Arequipa, welche auf über 2000 Metern über Meer liegt. Für Kulturinteressierte ist das Kloster im Zentrum Arequipa’s ein Muss. Für Naturinteressierte Leute und Wanderer ist der Colca Canyon der richtige Ort.
Dann gibt es noch die Linien von Nasca, ein bis heute ungeklärtes Phänomen - ein Wunder.
Die Liste der Sehenswürdigkeiten geht noch weiter. Kommt und überzeugt Euch selber.

Sprache

Die offizielle Landessprache in Peru ist Spanisch. 70% der Bevölkerung spricht Spanisch, in ländlichen Regionen und in bestimmten Provinzen wird Quechua oder Aymara gesprochen.
Neben Ecuador ist Peru sicher jenes Land mit dem „reinsten“ Spanisch in Südamerika und deshalb sehr empfehlenswert für Ausländer, welche Spanisch lernen möchten.
Peru ist ein ideales Reiseland und es können interessante Sprachreisen, oder Sprachaufenthalte kombiniert mit der Mitarbeit in einer NGO gebucht werden.

Sicherheit

Das peruanische Volk ist offen und freundlich. Wie überall auf der Welt, so gibt es auch in Peru Taschendiebe oder Leute, welche auf Grund der Armut in der Kriminalität endeten. Wer sich vernünftig benimmt und nicht um Mitternacht einen Goldbaren durch‘s Zentrum von Lima schleppt, der wird auch nicht überfallen. Miraflores ist übrigens jenes Stadtviertel, wo die meisten Touristen übernachten. Es ist sicher und man kann auch nachts um drei durch die Gassen ziehen, ohne von seltsamen Gestalten angesprochen zu werden.
Wer nachts ins Zentrum der Stadt oder in die nördlichen ärmeren Gebiete Lima’s geht, der sollte sich vorher betreffend Sicherheit erkundigen. Es ist nicht empfehlenswert für Frauen, nachts alleine ein Taxi zu nehmen, es sei denn innerhalb des Gebiets von Miraflores, Baranco oder San Isidrio.

Nachtleben

Lima’s Nachtleben ist vielfältig und es gibt für jedermann was Passendes. Für den Backpacker gibt’s dutzende von Bars, wo günstiges, lokales Bier fliesst. Das Cusqueño ist wohl eines der geschmackvollsten. Auch das Pilsen und Cristal sind weit verbreitet. Barena hingegen ist mehr bekannt als gut. Für den Reisenden der gehoberen Klasse gibt es elegante Bars und Restaurants. Die Peñas, wo peruanische, volkstümliche Musik-Gruppen auftreten und beeindruckende Tanzshows aufgeführt werden, sind für alle ein unvergessliches Erlebnis. Achtung: Nicht selten wird auch ein „Gringo“ dazu aufgefordert, sich auf der Tanzfläche etwas zu blamieren. Das gibt dann die ganz peinlichen Bilder fürs Fotoalbum. Speziell zu empfehlen ist die „Peña del Carajo“ in Baranco.
Es gibt zahlreiche Discotheken in Lima. Aber nicht nur wegen dem Nachtleben sollten Reisende der Stadt etwas mehr Zeit geben als nur zwei Tage. Die Stadt bietet wesentlich mehr als nur Ausgangspunkt für Machu Picchu zu sein.
Ballungszentren des Nachtlebens sind unter anderem Baranco mit vielen Bars, Pubs und Discos, dann natürlich Miraflores mit der Calle de las Pizzas und Larco Mar mit dem Pseudo-Nobel-Schuppen Aura, wo sich die peruanischen Schönheiten zeigen. Nicht zu verachten sind Bartini sowie Access, zwei schöne Clubs mit musica electronica am Dienstag und gemischter Disco-Sound am Freitag und Samstag. Ein Liebling für viel Peruaner und Touristen ist Mama Batata, auch in Larco Mar.
Für Salseros gibt’s es die bekannten Salsadromos im Zentrum Limas und in der ciudad de la salsa „Callao“. Empfehlenswert: Nur in Begleitung eines Peruaners hingehen. Es ist nicht wirklich gefährlich, wenn man sich vernünftig benimmt, aber es weht schon ein etwas rauerer Wind als im friedlichen Miraflores.

Kulinarisches

Nicht nur die Peruaner schwärmen von der cocina criolla, den typischen Speisen aus Peru! Auch für Ausländer bietet Peru herrliches Essen zu erschwinglichen Preisen. Ein normales Menu am Mittag ist für cirka USD 3 – USD 6 zu haben, ein elegantes Nachtessen in gutem Restaurant mit Wein, kommt so auf USD 20 bis USD 25 zu stehen. Fisch und Meerfrüchte gehören zu Perus Spezialitäten. Wer nie mal ein rechtes Ceviche (roher Fisch mit Zitrone) gekostet hat oder keine leche de tigre getrunken hat, der kann auch nach 3 Monaten in Peru noch nicht wirklich mitreden. Neben zahlreichen Speisen wie Rocoto, papa a la Huancaina, aji de Callina, Mondongo, Anticuscho, Arroz a la Peruana, Lomo asado, Papa rellena, Tiradito, gibt es auch hervorragende Köche internationaler Gerichte wie Pizze, Pastasorten, chinesische Küche etc.

Reisebüros

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